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Die Friseurbranche steht auf und fordert eine Reduzierung der Mehrwertsteuer von 19% auf 7%

Die Friseurbranche befindet sich einer existenziellen Krise, aus der sie sich aus eigener Kraft nur befreien kann, wenn die Mehrwertsteuer für Friseurdienstleistungen von 19% auf 7% reduziert wird. Um dieser politischen Forderung Nachdruck zu verleihen, haben die Initiatoren der Kampagne „Friseure brauchen Zukunft! 7% Jetzt!“ eine Petition gestartet, die sich nicht nur an die Friseure und Friseurinnen richtet, sondern auch an ihre Kundinnen und Kunden.

 


Die Initiatoren sind nicht allein. Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks unterstützt die Kampagne. Auch viele Zulieferer der Branche, die im IKW (Industrieverband für Körperpflege und Waschmittel) organisiert sind, stehen hinter der Kampagne und leisten wichtige Hilfe. „Eine Initiative, die von allen Branchenteilnehmern gleichermaßen unterstützt wird, hat es in unserer Branche noch nie gegeben“, sagt Oliver Schmidt, Mitinitiator und Friseurunternehmer aus Düsseldorf. „Mit der Kampagne wollen wir nicht nur die Branchenteilnehmer, sondern auch unsere Kundinnen und Kunden erreichen, denn auch sie würden von einer Senkung der Mehrwertsteuer direkt profitieren.“   

 


„Gutes Aussehen muss bezahlbar bleiben“ sagt Initiatorin Gabriele Diemert-Pertsch, Mitinhaberin des Friseurunternehmens bloom’s, das mit 20 Salons über 250 Mitarbeiter*innen beschäftigt.  „Tätigkeiten, die sehr personalintensiv sind, die also von menschlicher Hand und nicht von Maschinen ausgeführt werden, dürfen nicht mit einer zu hohen Mwst. von 19% belastet werden, sonst können sich zu viele Frauen und Männer einen Friseurbesuch nicht mehr leisten. Wenn dann ab Herbst die Personalkosten bei Friseuren um ca. 15% steigen, weil nicht nur der Mindestlohn um über 20% erhöht wird, sondern auch die anderen Lohngruppen ähnliche Steigerungen erfahren werden, werden sich noch mehr Kundinnen und Kunden von ihrem Friseursalon verabschieden müssen.“

 


In der Friseurbranche arbeiten 240.000 Menschen. Der Friseurberuf ist ein sehr schöner Beruf, weil er kreatives Arbeiten bietet und zudem eine besondere Nähe zu Kundinnen und Kunden mit sich bringt. Es gibt eine Sehnsucht nach dieser persönlichen Ansprache und Dienstleistung. Verteuert der Staat solche personalintensiven Leistungen durch zu hohe Steuerabgaben, werden Kundinnen und Kunden zu Schwarzarbeit-Alternativen gedrängt. Dann gehen sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen weiter zurück. 

 

https://www.openpetition.de/petition/online/friseure-brauchen-zukunft-7-jetzt

zur petition

Termine 2022 für Auszubildende

Wir weisen darauf hin, dass die Azubis für die Teilnahme an den ÜLU-Lehrgängen im Februar 2022 einen Nachweis über den Impfstatus/Nachweis oder Genesenennachweis mit sich führen müssen, oder einen Tages-aktuellen Test vorweisen.

Danke für Ihre Mithilfe. 

 

Wir freuen uns auf euch. 

Überbetriebliche Lehrgänge:

G-Fri

19.09.2022 - 30.09.2022

evtl. 10.10.2022 - 14.10.2022 

Fri 107.02.2022 - 18.02.2022
Fri 314.03.2022 - 25.03.2022 
Fri 105.09.2022 - 16.09.2022

Die Termine für die Gesellenprüfungen Teil I & Teil II für das Jahr 2022.

Ge­sel­len­prü­fung Teil II:                             Diens­tag, 31.05.2022 

Theoerie

  • Montag 20 Juni 2022

Praxis

  • Sonntag 12 & 26 Juni 2022

Bekanntgabe 

 

Wird am Tag der Prüfung bekanntgegeben. 

 

Liebe Teilnehmer denkt bitte daran, dass in der Prüfung wieder ein Make-Up erstellt werden muss. 

 

Wich­ti­ge Num­mern:

  • Kreis­hand­wer­ker­schaft: Tel.: 04221 962550
  • Stellvertretende Ober­meis­te­rin der Fri­seu­r­in­nung (Farina Rieck): Tel.: 04221 6893800
  • Über­be­trieb­li­che Lehr­gän­ge (Me­la­nie Heuer): Tel.: 04221 5907605
  • Prü­fungs­vor­sit­zen­der/Lehr­lings­wart (Mar­tin De­cker): Tel.: 04221 62875
  • BBS II (Car­men Füll­graf): Tel.: 04221 8550